Mit dem Herbst beginnt wieder die Pflanzzeit für Blumenzwiebeln und das Angebot in den Gartencentern und Gärtnereien ist riesig. Im Fachversand haben Sie eine noch größere Auswahl: Dort finden Sie auch Raritäten, Wildarten und historische Züchtungen. Vor allem bei den Zwiebelblumen-Versendern müssen Sie frühzeitig ordern. Besonders attraktive Raritäten sind schnell vergriffen, da sie von Liebhabern oft schon im Sommer vorbestellt werden.

 

Frische Blumenzwiebeln verwenden

Die im Fachhandel vor Ort angebotenen Blumenzwiebeln sollten Sie kaufen, so lange sie noch frisch sind: Die trockene Luft und das häufige Anfassen bekommen insbesondere den kleinen Zwiebel- und Knollenblühern wie Schneeglöckchen und Winterling nicht gut. Kaufen Sie nur große, feste Zwiebeln und lassen Sie alle Blumenzwiebeln liegen, die sich weich anfühlen oder bereits austreiben. Sie haben schon einen Teil ihres Nährstoffvorrats aufgebraucht und weniger Kraft zum Einwachsen. Wundern Sie sich nicht, wenn beispielsweise größere Tulpenzwiebeln teurer sind als kleine, denn die Größe ist ein Qualitätsmerkmal. Die Erfahrung zeigt, dass größere Zwiebeln auch kräftigere Pflanzen mit größeren Blüten hervorbringen.

Blumenzwiebeln sollten direkt nach dem Kauf gepflanzt werden. Ist dies aus zeitlichen Gründen nicht möglich, können Sie die Zwiebeln auch für eine gewisse Zeit lagern. Die Blumenzwiebeln und Knollen sollten kühl und luftig aufbewahrt werden. Wertvolle Sorten sind für kurze Zeit im Gemüsefach des Kühlschranks gut aufgehoben. Für eine längere Lagerung eignet sich der Kühlschrank jedoch nicht, da die niedrigen Temperaturen einen Kältereiz auslösen, der zum Austrieb der Zwiebeln führen kann.

Standort im Garten

Die Mehrzahl der Zwiebel- und Knollenblumen bevorzugt im Garten offene, sonnige Lagen. Das gilt auch für die im Mischwald heimischen Arten wie Strahlen-Anemone und Blaustern. Sie treiben sehr früh aus, damit sie ihren Lebenszyklus abgeschlossen haben, bevor die Bäume voll im Laub stehen und ihnen das Licht streitig machen. Wenn Sie Ihren Garten im Frühling möglichst farbenfroh gestalten wollen, sollten Sie vor allem Arten wählen, die mit der Zeit verwildern und größere Flächen unter Laubgehölzen bedecken können.

Blumenzwiebeln richtig pflanzen

Die Pflanztiefe richtet sich vor allem nach der Größe der Blumenzwiebeln. Man pflanzt sie etwa so tief, dass die Zwiebeln mit dem Doppelten der Zwiebelhöhe mit Erde sind. Sie müssen das jedoch nicht peinlich genau mit dem Meterstab nachmessen, denn viele Zwiebelblumen können ihre Lage im Boden mit Hilfe sogenannter Zugwurzeln selbst regulieren, wenn sie zu flach oder zu tief gepflanzt wurden.

Heben Sie das Pflanzloch in der richtigen Tiefe aus und lockern Sie den Boden auf. Bei lehmigen, undurchlässigen oder tonigen Böden sollten Sie unten eine Drainageschicht aus Sand einfüllen, damit die Blumenzwiebeln nicht faulen. Wichtig ist gut wasserdurchlässige, nährstoffreiche Erde. Vor allem mit einer hohen Bodenfeuchte im Sommer haben viele Zwiebelblumen mehr oder weniger große Probleme. Besonders empfindlich sind Tulpen.

Die Blumenzwiebeln werden nun mit der Spitze nach oben eingesetzt und vorsichtig in den Untergrund hineingedrückt, damit sie fest stehen und beim Einfüllen der Erde nicht umkippen. Für den Abstand der Zwiebeln untereinander gilt: Lassen Sie zwischen großen Zwiebeln und Knollen etwa acht Zentimeter, zwischen kleineren mindestens zwei bis fünf Zentimeter Platz. Verschließen Sie das Loch danach mit humusreicher Gartenerde und drücken Sie diese leicht an. Gründliches Angießen ist vor allem bei trockenem Boden wichtig, denn die Feuchtigkeit regt die Wurzelbildung an.

Einmal gepflanzt, machen Zwiebelblumen wenig Arbeit. Sobald die Blätter erscheinen, darf der Boden jedoch nicht zu trocken sein. Außerdem sollten Sie Osterglocken, Schachbrettglocken und andere Arten, die Feuchtigkeit lieben, gleich nach dem Einsetzen angießen. Sie wurzeln in feuchter Erde schneller ein.

 

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Behandeln Sie ihren Buchsbaum 3-5 mal während der Wachstumszeit von März bis November. Dies schützt Ihren Buchsbaum vor Pilzsporen und macht die Pflanze gesünder, stärker und widerstandsfähiger gegen Krankheiten.

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